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Veľká

Erb Veľká

Geschichte

Wenn auch die erste schriftliche Erwähnung über Veľká aus dem Jahre 1268 kommt, die Besiedlung des Gebietes der Stadt genauso wie im Falle der anderen erwähnten, reicht bin in die Steinzeit (das Ende des 3. Jahrtausends v. u. Z.). In seiner Dorfflur wurde zufällig durch die Brüder Krompecher ein Schatz gefunden, der aus vier Schwertern aus der jüngeren Bronzezeit (12. Jahrhundert v. u. Z.) bestand. Die Stadt hatte einen landwirtschaftlichen Charakter und wegen der sehr fruchtbaren Dorfflur versorgte sie mit den landwirtschaftlichen Mitteln auch die nahe stehenden Nachbarn. Im Jahre 1632 entstand hier Papierwerk.

Den größten kulturellen und gesellschaftlichen Aufschwung vermerkten die Einwohner aus Veľká im 19. Jahrhundert. Eine Gruppe der Enthusiasten in der Bemühung den aufsteigenden Fremdenverkehr in der Hohen Tatra und in Veľká zu unterstützen, gründete im Jahre 1882 Tatra Museum in Veľká. Einer der Gründer war der Apotheker aus Veľká Aurel Scherfel (1835 - 1895), der sein Direktor wurde. Er verwaltete Sammlungen und außerdem trug er zur Gründung des Museums mit einer großen finanziellen Summe bei. Scherfel nahm aktiv an der Gesundheitsaufklärung teil, er war Mitglied in mehreren Fachvereinen. Seine Vorliebe zu der Botanik brachte er zur Geltung bei der Gründung des Botanischen Gartens mit Hochgebirgsflora in Veľká und in Starý Smokovec. Er stellte einige wertvolle Pflanzenbücher zusammen und gab das Buch über Heilpflanzen in der Zips heraus. In seinem Labor führte er chemische Analysen der Zipser Mineralgewässer durch. In den Jahren 1868 - 1870 war er Bürgermeister in Veľká.

Im Testament schenkte er das Gebäude dem Kindergarten und außerdem schenkte er auch eins von seinen Häusern den Bürgern der Stadt. In der Gegenwart ist hier sein Gedenkzimmer, eine Galerie und eine kleinere Museum Exposition errichtet.

 

Gegenwart

Veľká änderte sich in der Gegenwart in einen wirtschaftlichen dynamischen Teil von Poprad, mit einer größeren Anzahl der kleineren Firmen, Restaurantseinrichtungen, einer Bäckerei, Geschäften, Drückerei u. ä. In seiner Dorfflur befindet sich der Flugplatz, der schon im Jahr 1938 ausgebaut wurde und der Poprad mit mehreren europäischen Ländern verbindet. Der wertvollste Besuch war die Ankunft von dem Papst Ján Pavol II. im Jahre 1995 und der Besuch von der Königin Elisabeth II. im Jahre 2008. Die Touristen können hier auch wertvolle kulturelle Denkmäler besichtigen - Römisch - katholische Kirche des hl. Ján Evangelist aus dem 13. Jahrhundert, die evangelische Kirche der heiligen Drei aus dem Jahr 1817 und das Denkmal für die Opfer der kommunistische Verfolgung aus dem Jahr 2002.

 

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