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Sakrale Denkmäler

Poprad, Römisch - katholische Kirche des hl. Egidius

Poprad, rímskokatolícky Kostol sv. EgídiaDie Kirche des hl. Egidius ist das wertvollste historische Denkmal, das sich in der Mitte der Stadt befindet. Ihre Entstehung datieren wir in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts. In der frühen Vergangenheit war die Kirche konsekriert, was die Zeichen der letzten Ölung des Tisches des Hauptaltars und des Holzes des Kreuzes an den Wänden der Kirche bezeugen. In den Jahren 1994 – 1998 wurde Schiff der Kirche und frühgotisches Portal am Südeingang in die Kirche restauriert. Im Jahre 2008 wurde in den rekonstruierten Barockschrank aus dem 18. Jahrhundert die Orgel eingebaut.

 

Poprad, Evangelische Kirche der heiligen Trinität

Poprad, evanjelický Kostol Svätej TrojiceDie Kirche der evangelischen Kirche wurde in den Jahren l829 – 1834 im klassizistischen Stil nach Projekten von Ján Fabrici gebaut. Klassizistischer Altar wurde ungefähr im Jahr 1838 gebaut. In der Kirche befindet sich die Grabplatte des Priesters, des religiösen Schriftstellers und des Adligen Ondrej Fabrici (Fabriczy) aus dem Jahr 1830, der in Poprad 41 Jahre tätig war.

 

 

 

 

POPRAD - VE¼KÁ, RÖMISCH - KATHOLISCHE KIRCHE DES HL. JAN EVANGELIST

Poprad – Spišská Sobota – rímskokatolícky Kostol sv. JurajaDie Kirche ist aus dem 13. Jahrhundert. Aus dem ursprünglichen spätromanischen Bau wurden der Turm und die Mauer des Schiffes aufbewahrt. Presbyterium und Gewölbe des Schiffes sind aus dem 15. Jahrhundert. Die Einrichtung der Kirche ist meistens barocken Ursprungs. Eine besondere Aufmerksamkeit verdient sich gotisches Bronzetaufbecken aus dem Jahr 1439 mit Kupferdeckel aus dem Jahr 1666. Die Orgel, die sich in der Kirche befindet, wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aufgebaut. Vitragen der Fenster haben die Thematik: „Krönung der Jungfrau“ und „Gottes Barmherzigkeit“. Sie wurden vom akademischen Maler Michal Trembáè vorgeschlagen und im Jahre 2003 verfertigt. 

 

 

Poprad – Ve¾ká, Evangelische Kirche der heiligen Trinität

Poprad – Ve¾ká, evanjelický Kostol Svätej TrojiceDie Kirche wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut. Im Interieur dominieren das Bild – Das letzte Abendmahl an der Schottwand, aus der Nürnberger Schule und das Bild Die Einsamkeit des gekreuzten Christus an dem Altarbild, das Werk von Jozef Lerch aus dem Jahr 1817. Der Geist der Gläubigen richtet sich auf das Geschehen des Karfreitages. Kanzel hat eine reiche Rokoko- und klassizistische Ornamentik und ihre Spitze ist mit der Plastik des hl. Michal Erzengels geschmückt. Unikate klassizistische Orgel, die vom Wiener Meister Jozef Seyberth gebaut wurde, hatte als erste in der Slowakei eine Pedalkegelluftkammer.

 

Poprad – Matejovce, Römisch - katholische Kirche des hl. Stefan - des Königs

Poprad – Matejovce, rímskokatolícky Kostol sv. Štefana – krá¾aDie Kirche des hl. Stefan - des Königs wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im gotischen Stil gebaut, im 18. Jahrhundert wurde sie im Barockstil umgebaut. Es ist ein Einschiffbau mit dem Presbyterium mit einem geraden Abschluss, der durch einen Bereich des Kreuzrippengewölbes eingewölbt ist. Der Triumphbogen ist gebogen. Das Schiff ist in zwei polygonale Pfeiler durch Kreuzrippengewölbe eingewölbt. Im westlichen Teil des Schiffes ist der gemauerte Louis - seize Orgelchor. Im östlichen Teil des Presbyteriums befindet sich ein gemauertes gotisches Rundfenster. Im nördlichen Teil des Presbyteriums ist eine Nische.

 

 

 

Poprad – Matejovce, Evangelische Kirche

Poprad – Matejovce, Evanjelický kostolDer Grundstein der Kirche wurde am 29. Mai 1786 gelegt und die Kirche wurde am 4. Oktober 1787 eingeweiht. Im Interieur der Kirche befindet sich ein spätbarocker Altar aus den Jahren 1780 – 1790 mit dem Bild des Christus und der Samariterin aus dem Jahre 1887 und polychromierte hölzerne Kanzel aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zweimanuelle Orgel aus dem Jahr 1823 wird bis heute für Gottesdienste und auch für Orgelkonzerte benutzt. Anlässlich zweihundertjähriger Existenz der Kirche wurde im Jahre 1987 eine Rekonstruktion der Kirche realisiert.

 

 

 

Poprad – Spišská Sobota – Römisch - Katholische kirche des hl. Juraj

Poprad – Spišská Sobota – rímskokatolícky Kostol sv. JurajaDie Kirche des hl. Juraj aus der Hälfte des 12. Jahrhunderts ist der älteste Bau auf dem Platz von Spišska Sobota. Aus der ursprünglichen spätromanischen Kirche wurden einige Fragmente – südliches Portal, Randmauer des Schiffes und kantenförmiger Turm aufbewahrt. Im 15. Jahrhundert und am Anfang des 16. Jahrhundert wurde die Kirche durch gotische Dekorierung ausgestattet – durch fünf gotische Altäre. Hauptaltar des hl. Juraj aus dem Jahr 1516 ist ein Werk vom Meister Pavol aus Levoèa. Links vom Hauptaltar befindet sich der älteste Altar der Jungfrau aus dem Jahr 1464, dessen Autor unbekannt ist. An dem Altar des hl. Anton Einsiedlers aus dem Jahr 1503 sind einzigartige Malereien auf den Flügeltabellen. Aus dem 17. Jahrhundert ist in der Kirche Orgel, Orgelschrank und Barockkanzel aus der Werkstatt P. Gross dominant. In der unmittelbaren Nähe der Kirche befindet sich Glockenturm, der in den Jahren 1588 - 1589 gebaut wurde.

 

Poprad – Spišská Sobota, Evangelische Kirche

Poprad – Spišská Sobota, Evanjelický kostolDie Kirche wurde im Jahre 1777 gebaut. Im Interieur befindet sich klassizistischer Altar aus der Hälfte des 19. Jahrhunderts und daran ist das Bild Christus auf dem Olivenberg aus dem Jahr 1852. Kanzel, Taufbecken, Empore und klassizistische Orgel stammen aus dem 19. Jahrhundert.

 

 

 

 

Poprad - Stráže pod Tatrami, Römisch katholische Kirche des hl. Jan Täufer

Poprad - Stráže pod Tatrami, rímskokatolícky Kostol sv. Jána Krstite¾aDie Kirche des hl. Jan Täufer stammt aus dem 14. Jahrhundert, im Stil Barock wurde sie im Jahr 1777 umgebaut. Am Hauptaltar ist das Bild Taufe von Christus in Jordan aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. An einem der Seitenaltäre ist Gottesherz von Christus und an anderem Altar ist Jungfrau dargestellt. Bronzetaufbecken mit Kupferdeckel aus dem 14. Jahrhundert gehört zu den ältesten Taufbecken in der Zips /Spiš/.

 

 

 

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Poprad – Stráže pod Tatrami, Evangelische Kirche

Poprad – Stráže pod Tatrami, Evanjelický kostolDie klassizistische Kirche wurde auf Grund der Statthalterbewilligung aus dem 2. März 1784 gebaut. In dem einfachen und eleganten Interieur befindet sich Kanzel aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts. Großes Feuer am 19. Oktober 1833 vernichtete gemeinsame Glocken im Turm der römisch-katholischen Kirche und deshalb wurde ein neuer Glockenturm im Jahr 1930 aufgebaut. Eine größere Rekonstruktion der Kirche wurde im Jahr 1988 durchgeführt.

 

 

Poprad – Kvetnica, Römisch - katholische Kirche der hl. Helena

Poprad – Kvetnica, rímskokatolícky Kostol sv. HelenyDas Kirchlein befindet sich in einer schönen Umgebung des Waldparks. Es wurde von den Sammlungen von Peter Ráth und seiner nächsten Verwandten auf städtischen Grundstücken in Jahren 1909 - 1910 gebaut. Während des Betriebs der Heilanstalt leistete es den Patienten geistlichen Trost. Im Jahre 1952 hörte das Kirchlein auf seine geistliche Berufung zu erfüllen und wurde zum Lagerplatz. Seine Wiedereröffnung meldete die Glocke zu Weihnachten am 24. 12. 1989. Nach der Grundrekonstruktion der beschädigten Vitragen und Vervollständigung des Interieurs wurde das Kirchlein zum zweiten Mal anlässlich des Festtages der hl. Helena am 18. 8. 1990 eingeweiht. In der Nähe der Kirche des hl. Helena befindet sich die Kapelle, die der Jungfrau aus Lurdy am 6. Juni 1948 eingeweiht wurde.

 

 

Poprad, Konkathedrale der Siebenschmerzhaften Jungfrau

Poprad - Konkatedrála Sedembolestnej Panny MárieDie Weihe des Grundsteins für Marienkirche der Siebenschmerzhaften Jungfrau als Patronin der Slowakei fand am 8. Oktober 1939 statt. Die Kirche wurde drei Jahre nach dem Vorschlag des Ingenieurs G. Schreiber gebaut. Die Basilika wurde von J.E. Ján Vojtašák, Zipser Bischof am 8. September 1942 eingeweiht. In der Konkathedrale ist es noch notwendig den Turm und Glockenturm zu ergänzen. Am Hauptaltar ist die Statue der Siebenschmerzhaften Jungfrau und die Statue des hl. Jan Apostel. Beide Statuen sind aus carra Marmor und sie wurden im Jahr 1949 von akademischen Bildhauern Štefunko und Gibal erstellt. Die Statue von Maria Magdalena aus dem Jahr 1956 ist vom Meister Blažko. Farbfenster in der Nische im Presbyterium wurden nach dem Vorschlag von A. Mašek erstellt und stellen einige Geschehnisse aus dem Leben von Christus dar. Kreuzweg aus dem Kunststein ist das Werk von Meister Blažek und wurde im Jahre 1957 eingerichtet. Orgel wurde im Jahre 1968 von der Genossenschaft Oragana aus Kutná Hora gebaut. Sie hat drei Manuale und 41 Register. Die Kirche ist im modernen noch nicht ausgereiften funktionalen Styl gebaut.

 

Poprad, Kirche des hl. Zyrill und Method

Poprad, Kostol sv. Cyrila a MetodaDie Kirche ist dem hl. Zyrill und Method eingeweiht, deren Statuen Hauptwand der Basilika dekorieren. An der rechten Seite der Kirche ist die Kapelle des hl. Joseph. Grundstein wurde vom hl. Vater Ján Pavol II. in Bratislava im Jahre 1990 eingeweiht. Die Realisierung des Baus wurde in den Jahren 1993 -1998 verwirklicht. Die Konsekration der Kirche war am 26. 6.1998. Der Bau hat ein Skelett aus Stahlbeton. Wegen dieser Konstruktion wurde die Kirche im Jahre 1998 als Bau des Jahres in der Slowakei ausgewertet. SR. Die Kirche hat im Untergeschoss große Räume für verschiedene Symposien und Vorträge. Es befinden sich dort ein großer Kongresssaal, Raum für Katecheten und Pfarrbibliothek mit Internet.


 


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