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Poprad

Erb Staré mesto

Geschichte

Poprad - die Stadt der Vergangenheit, Gegenwart, aber vor allem der Zukunft. Seine Metamorphosen beginnen mit der ältesten schriftlichen Erwähnung aus dem Jahr 1256 und mit dem ältesten beibehaltenen Zeugen - mit der Kirche des hl. Egidius aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Wirtschaftlich wenig entwickeltes kleinstädtisches landwirtschaftliches Städtchen mit der alten Papierherstellung (17. Jh.) begann sich mit der Ankunft der Bahn im Jahr 1872 in eine entwickelte dynamische Stadt zu ändern. Reiche Geschichte wird durch die erhaltene Architektur dokumentiert - die klassizistische evangelische Kirche der heiligen Dreifaltigkeit (1829 - 1834), das kostbare Gebäude des Museums des ehemaligen Karpaten-Ungarischen Bundes (1883) und Redoute, die das Zentrum der kulturellen Veranstaltungen war (rekonstruiert um das Jahr 1933 nach dem berühmten Architekten Michal Harminec).

Eine der bedeutendsten Popper Persönlichkeiten ist der Unternehmer, Hotelier, Bürgermeister und Begründer des Museums David Husz (1813 - 1889). Die bekannteste von seinen Taten ist Husz´Park, den er in Jahren 1868 - 1880 baute. Dort standen 3 Hotels mit Salons, touristische Herberge, Restaurant, Konferenzraum, Tanzsaal, Theaterbühne, Kegelbahn, Bierhaus, heißes und kaltes Bad, Park mit angebautem Rasen, Bäumen, Ziersträucher und Blumenbeeten. Durch sein Verdienst und auch durch das Zutun des evangelischen Pfarrers Karol Wünschendorfer und anderer Enthusiasten fuhr die Košice - Bohumíner Bahnstrecke durch die Stadt Poprad. Er gründete und finanzierte mit der Ehefrau das erste Waisenhaus für einsame Kinder in Poprad. Das meiste Leben opferte er der Entwicklung der Stadt und die Einwohner der Stadt betitelten ihn aus Dankbarkeit als „Vater Husz“.

Nach dem Jahr 1945 wurden zu der Stadt Poprad mittelalterliche Städte, die in der Vergangenheit selbstständig waren - Veľká, Spišská Sobota, Stráže und Matejovce, angegliedert. Die traurige Seite unserer Vergangenheit wird durch das Denkmal dem 19-jährigen Jozef Bonko dokumentiert, der am 21. August 1968 ohne Grund durch die Armee des Warschauer Paktes erschossen wurde.

 

Gegenwart

Nach der Samtrevolution im Jahre 1989 blühte Poprad in die Schönheit auf. Rekonstruktion des Stadtplatzes, vieler historischen und administrativen Gebäude, sehr wichtiger Stadtkommunikationen, der Ausbau neuer industrieller, sportlicher (Mehrzwecksporthalle Arena) und kultureller (rekonstruiertes Kulturhaus) Zentren machte aus Poprad wirtschaftliches Wohngebiet mit dem überregionalen kultur-touristischen Charakter. Außer vieler Grundschulen befinden sich hier Mittelschulen und Arbeitsstellen der Hochschulen. Für 54 000 Einwohner sichert das Krankenhaus Poprad AG und weitere Sanitätseinrichtungen gute Sanitätskondition. Dort befinden sich auch prosperierende Unternehmen - Tatravagónka, Tatrakon, Perkins, Tatramat, Whirlpool und andere. Dort wurde industrieller Park ausgebaut. Die größte Attraktion für ausländische und heimische Touristen ist das Zentrum der Wassersportarten und der Entspannung Aquacity. Die Leitung der Stadt führt durch ihre Aktivitäten die Stadt Poprad in die Position der europäischen Standardstadt, in der es sich zu verweilen lohnt.

 

 

Kruhový objazd v širšom centre mesta

 

Poprad - mesto pod Tatrami

 

Námestie sv. Egídia

 

 Námestie

 

Námestie


 


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