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Matejovce

Erb Matejovce

Geschichte

Matejovce, unter der Benennung villa Mathei, wird schon in der Urkunde aus dem Jahr 1251 erwähnt. In seiner Dorfflur wurden die Reste der menschlichen Besiedlung aus der älteren Steinzeit - aus Paleolit, aber auch aus Mezolit, Neolit und der Bronzenzeit bis zu dem Großmährischen Reich gefunden. Ein Unikatbefund ist wahrscheinlich die germanische fürstliche Grabstätte aus dem 4 - 5. Jahrhundert nach Christi Geburt, die auf dem Bauplatz des industriellen Parks im Jahre 2005 ausgegraben wurde, die ein Gegenstand der Forschung der europäischen Fachmänner ist.

Den traditionellen landwirtschaftlichen Charakter der Stadt änderte die Familie Scholtzova erst im 19. Jahrhundert, wenn Karol August Scholtz (1799 - 1881) im Jahre 1845 eine Werkstatt mit der eigenen Produktion des einfacheren Werkzeuges gründete. Aus der Werkstatt entstand später Scholtz´ Fabrik für Metallwerkzeug, das in den Haushalten bedürftig war und für landwirtschaftliche Maschinen. Die Werkstatt begann in den fünfziger Jahren des 19. Jahrhunderts zu prosperieren, seit dem Eintritt des Sohnes Ján Emil (1828 - 1910) im Jahre 1848. Dieser erweiterte die Produkte um Zinnware und um verzinkte Ware für die Bedürfnisse der Haushalt. Im Jahre 1901gewann die Firma im internationalen Wettbewerb in Budapest eine goldene Medaille für Sammelrodemaschine, die sie schon seit dem Jahr 1873 herstellte. Nach dem Jahr 1945 wurde das erfolgreiche Unternehmen in Tatramat Matejovce transformiert, in dem die Einwohner aus der ganzen Region die Arbeitsanteilung fanden. Nach dem Jahr 1990 ging die Firma durch mehrere Transformationen durch, aus denen die Gesellschaften Tatramat und Whirlpool entstanden.

 

Gegenwart

In der Gegenwart ist Matejovce vor allem ein industrieller Teil von Poprad. Dort befinden sich mehrere Unternehmen, es wurde hier der industrielle Park ausgebaut, Mittelfachschule für Elektrotechnik, die auf die Erziehung der Jugend für die Bedürfnisse der erwähnten Firmen konzentriert ist. Die Besucher können jedoch eine hervorragende Symbiose der Industrie und der kulturellen Denkmäler, die durch die Römisch-katholische Kirche des hl. Štefan aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts repräsentiert ist, besichtigen. Drin befindet sich der gotische Unikataltar aus der Hälfte des 15. Jahrhunderts, der mit tafelartigen Bildern von „Meister aus Matejovce“ verziert wurde. Ein bedeutendes Kunstdenkmal ist das gotische Prozesskreuz aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, das älteste seiner Art. Der Stadtplatz wird mit der Statue Immaculata (1727 - 1728) und mit der evangelischen Kirche aus dem Jahr 1786 geziert.

 

Kostol sv. Štefana - kráľa

 

Evanjelický kostol

 

Matejovce


 


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